Once upon a Tim(e)

shutterstock_AnnetteShaff

… war da ein Mensch in meinem Leben, mit dem ich eine gewisse Weile verbrachte.

Und das ist in Seelenzeit gemessen schon eine Ewigkeit her – wenn nicht sogar ein kleines Leben. So als wäre diese Spanne der Gemeinsamkeit Bestandteil eines anderen, eines früheren Lebens und hat mit meiner jetzigen Realität nichts mehr zu tun.

Und trotzdem frage ich mich manchmal, was dieser Mensch wohl macht, wie es ihm (er)geht und ob er sich das wohl auch fragt. Darauf folgt ein flüchtiger Moment – nicht länger als ein Wimpernschlag – in dem ich mich frage, ob ich ihn das nicht einfach frage. Gefolgt von dem Gedanken „Naja, er fragt mich ja auch nicht.“ Und ich bin keine Impulsgeberin mehr- das war ich lange und oft genug.

Dabei schrieb er einst, ich hätte immer einen Platz in seinem Herzen. Doch das ist anscheinend nicht gleichbedeutend mit einem Platz in seinem Leben.

Worte sind eben keine Taten. Und wenn da keine Worte mehr sind – was bleibt dann?

Und ich stelle fest, dass da so keine Grundlage für einen Kontakt ist, denn alles was uns noch verbindet ist

… what we left behind.

Belinda

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