Von Mama zu werdender Mama …

… oder was ich dir gerne mitgeben möchte jetzt wo auch dir das Wunder des Lebens bevorsteht!

Eine liebe Freundin von mir erwartet ihr erstes Kind und ich freue mich so sehr für sie. Gleichzeitig merke ich, wie in meinem Kopf eine Reihe von Gedanken umherwirbeln, die ich ihr gerne mit auf den abenteuerlichen Weg „Mutterschaft“ geben will. Ob mir das zusteht? Nein. Wen es aber dennoch interessiert, der darf gerne weiterlesen, sich zum Nachdenken inspirieren lassen sowie gerne den ein oder anderen Tipp für sich (angepasst) mit/übernehmen. Und natürlich gerne weitere in den Kommentaren mit da lassen!

  • Liebt eure Kinder! Bedingungslos! Sie sind perfekt, so wie sie sind.
  • Lasst sie nicht/nie alleine weinen! Weinen ist eines ihrer Kommunikationsmittel. Es transportiert ein Gefühl, ein wichtiges Bedürfnis. Entsprecht diesem. Nehmt sie hoch. Nehmt sie zu euch. Nehmt sie in den Arm. Seid da!
  • Tragt sie! Bei euch. Immer, wenn sie es brauchen. Im Tuch. In der Trage. Sie waren so lange unter eurem Herzen und sind jetzt in einer Welt, in der alles neu für sie ist und in der sie ohne euch verloren wären. Tragt Sie! Gebt ihnen so Nähe, Wärme und Geborgenheit = Sicherheit, das alles gut ist. Das brauchen Sie. #tragenistliebe #auchderpapakanntragen
  • Stillt Sie! Wenn es euch moeglich ist, stillt sie. So oft sie es brauchen und danach verlangen. Hier gibt es kein richtig oder falsch, links oder rechts, zu kurz oder zu lang. Jedes Kind ist individuell und so ist es auch eure Stillbeziehung.
  • Begleitet Sie! Sie sind hier um Erfahrungen zu machen. Sich selbst zu finden, zu definieren. Das Leben zu leben. Alles was sie tun, tun sie ohne (böse) Absicht. Lasst sie und seid da! #beziehungstatterziehung #unerzogen #letthembewild
  • Schlaft bei ihnen! Begleitet sie nicht nur am Tag, sondern auch der Nacht. Genau dann, wenn das Erlebte verarbeitet wird, wenn sich wieder eine neue Welt erschließt. Genau dann, werdet ihr auch wieder gebraucht. Ihr schlaft auch nicht allein, warum sollte es dann euer Kind? #cosleeping #familienbett
  • Geht raus in die Natur! Bei Wind und Wetter. Jeden Tag. Egal ob nur ein paar Minuten oder Stunden. Das erdet, beruhigt, verbindet, tut gut und gibt neue Kraft.
  • Denkt an euch selbst! Kümmert euch auch um eure eigenen Bedürfnisse. Ihr seid wichtig. Wenn es euch nicht gut geht, geht es auch dem Kind nicht gut. Macht Pausen. Legt euch zum Kind, wenn es am Tag schläft. Schafft euch Freiräume. Holt euch Unterstützung.

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Und das wohl Wichtigste zum Schluss:
Folgt immer dem Weg eures Herzens bei dem das Bauchgefühl wohlig ist.
Lasst euch nicht verunsichern! Auch nicht von (meinen) Tipps, die manchmal auf einen einprasseln. Ihr werdet das ganz wunderbar machen und wissen was ihr und euer Zauberkind braucht. Ich wünsche euch das Höchste und Beste, Vertrauen ins Leben und Liebe Liebe Liebe!

 

Und noch aus ganz persönlicher und gut informierter Überzeugung:

Mutter-Kind-Nosoden oder auch Plazenta-Nosoden! Das sind Globulis, die aus der Plazenta oder Muttermilch etc. hergestellt werden. Diese könnt ihr dann als komplette Hausapotheke sowohl für euer Baby als auch für euch selbst nutzen. Hier bei uns sind sie z.B. bei Bauchschmerzen, Erkältung, Nachtschreck sowie beim Zahnen und zur Stressprophylaxe im Einsatz. Ich nutze sie ebenfalls bei Erkältung und Migräne. Bei uns wirken sie super und wir brauchen nichts anderes. Kann sie daher uneingeschränkt empfehlen und euch ans Herz legen!

Lasst eure Kinder NICHT impfen! Nur als kleiner Exkurs: In jedem Impfstoff ist Aluminium als Katalysator enthalten. Wir wollen nicht mal in unseren Deos Aluminium, aber wollen das Zeug in unser Baby spritzen lassen, wobei sich bis zum ersten Lebensjahr die Blut-Hirn-Schranke bei Babys nicht schließt und somit alle Stoffe, die in den Körper dieses kleinen Menschleins gelangen (auch Aluminium), somit auch direkt ins Hirn wandern. Zudem gibt es zahlreiche Studien zum Zusammenhang zwischen Imfpungen und Behinderungen, Impfschäden etc. Belest euch. Informiert euch. Wägt ab. Was könnt ihr mit euren Gewissen vereinbaren? Wo habt ihr ein gutes Bauchgefühl?

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4 Kommentare zu “Von Mama zu werdender Mama …

  1. Belinda,

    das sind ganz wundervolle und hilfreiche Tipps. Ich beschäftige mich aktuell sehr viel mit dem Mutter werden, ab Herbst wollen wir es drauf ankommen lassen. Aktuell sehe ich vieles noch sehr gelassen, aber es gibt Phasen, da überwiegen die sorgenvollen Gedanken, wie sich das Leben verändert und ob ich/ wir das alles schaffe/n. Daher kommt dein Text gerade richtig, auch wenn ich ihn mit etwas zeitlichem Versatz lese. Aus meinen Erfahrungen mit meinen Patenkindern und den Kindern von Freunden weiß ich, dass in mir ein tief verwurzelter Mutterinstinkt steckt, Kinder mich sehr mögen und ich erstaunlich geduldig mit ihnen bin (was sonst nicht meine Stärke ist). Das bestärkt mich, dass am Ende alles gut wird und die Natur es auch so eingerichtet hat.

    LG Silke

    • Liebe Silke,

      wie geht es dir und dem Kinderwunsch?
      Schwangerschaft und noch viel weniger Mutterschaft ist etwas auf das Frau sich vorbereitet kann. Denn jede Schwangerschaft/Mutter/Kind ist anders. Und das ist auch gut so. Aber mit ganz viel Vertrauen, Liebe und Mut auch Unterstützung anzunehmen, bist du auf der besten Seite.
      Ich wünsche euch alles Gute und das sich euer Wunsch erfüllt!

      Alles Liebe, Belinda

      • Liebe Belinda,

        wie ich zu deinem Kommentar unter „1 Jahr“ schon angedeutet habe, lässt das Wunder noch etwas auf sich warten. Bisher lasse ich aber der Natur noch freien Lauf, wir „üben“ ja erst seit etwa 3-4 Monaten. Dennoch hat mich das ganze Thema gerade zu Beginn unserer „Übungs“-Zeit sehr belastet, weil ich es nicht kontrollieren kann und unsicher bin ob es auf natürlichem Weg bei uns klappt. Leider liest „frau“ ja dann auch nicht viel zu viel, was zu weiterer Verunsicherung führt. Inzwischen geht’s mir besser und ich versuche mit Yoga entspannter zu werden / durch Meditation weiter loszulassen. Im Moment genieße ich die Zeit und Ruhe in unserem Häuschen, dass stetig fertiger und vollkommener wird, bis zum Frühjahr wollen wir weitergehend fertig sein und im Garten loslegen. Für Ablenkung ist also genug gesorgt, hoffe ich zumindest.

        Liebe Grüße, Silke

      • Liebe Silke,

        das klingt nach einem guten Plan.
        Und Vertrauen und Entspannung sind tatsächlich der Schlüssel.

        Alles Liebe,
        Belinda

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